Mein Rezept für einen erfolgreichen Tag

Hey Leute, heute möchte ich euch ein paar Anregungen geben, wie man meiner Meinung nach jeden Tag zu einem „erfolgreichen Tag“ macht. Es sind 5 Punkte, die mir spontan eingefallen sind und die ich für mich verinnerlicht habe. Viel Spaß! 🙂

1. Startet motiviert in den Tag

Meistens entscheidet sich schon in den ersten Minuten eines Tages, ob dieser „gut“ oder „anstrengend“ wird. Doch warum anstrengend? Motivation ist meiner Meinung nach der Schlüssel zu einem erfolgreichen Tag. Sehe ich den Tag als eine Belastung an, die ich einfach nur abhaken will, ist klar, dass er für mich anstrengend wird und ich keine Freude haben werde.
Aus diesem Grund finde ich es wichtig, mich jeden Tag aufs neue zu motivieren. Dies kann aktiv durch euch passieren oder passiv durch die Umstände, die der Tag mit sich bringt. In den meist recht arbeitslastigen Tagen ist eine aktive Motivation der Schlüssel zum Erfolg. Denn habt ihr einen ganzen Tag voller Arbeit zu tun, die euch zudem keinen Spaß macht, ist es eure Aufgabe, euch zu motivieren und die positiven Dinge hervorzuheben.

 

2. Mache das, was dich glücklich macht

Denn wenn dir deine Arbeit keinen Spaß macht, dann mach sie nicht weiter oder finde Alternativen um sie zu etwas zu machen, das dir Spaß macht. Wir leben in einer Welt, in der man mit wirklich allem Geld machen kann. Geld ist am Ende nur ein Versprechen für eine versprochene Ware und fungiert als Gutschein. Am Ende machen dich Erfahrungen und Erlebnisse glücklich – nicht das Geld.

Verinnerliche: Zeit ist nicht Geld, sondern Geld ist Zeit.

 

3. Plane deinen Tag

Für mich ist ein geplanter Tag immer gut, aber ein geplantes Leben unbezahlbar. Würde ich nicht versuchen, meine Tage so gut wie möglich durchzuplanen, würde ich womöglich nur die Hälfte schaffen. Hast du einen klaren Tagesplan, ist es viel unwahrscheinlicher, dass du nichtstuend auf der Couch landest. Und selbst wenn du auf der Couch landest, sei produktiv! Ließ ein Buch, verbessere deinen Trainingsplan oder erstelle einen und fang an zu trainieren. Die Hauptsache ist, du landest nicht im Bereich des Nichtstuns.

 

4. Setze dir immer neue Ziele

Apropos Nichtstun. Solltest du doch einmal in der Situation landen, dann hast du Punkt 4 vernachlässigt. Denn in dem Moment lässt du entweder deine Ziele schleifen oder du hast zur Zeit keine. Wenn letzteres der Fall ist, dann brauchst du neue Ziele. Ziele, die dich begeistern und motivieren aufzustehen und diese Ziele zu erreichen. Ich persönlich habe eine Liste mit Zielen, die NIE LEER ist. Halte diese Liste am besten auf dem Laufenden und sorge dafür, dass sie niemals leer wird. Auf diesem Weg kannst du ins Nichtstun verfallen.

 

5. Quality Time

Neben dem ganzen Planen und Ziele verfolgen ist es wichtig, sich nicht von freien Momenten zu befreien. Denn ohne ein gewisses Maß an freier Zeit, werdet ihr bald eure Ziele nicht mehr verfolgen können, da ihr gar nicht in der Lage seid, die Erfahrungen und Erfolge zu nutzen und zu verinnerlichen. Setzt euch Freiräume. Was ist mir wichtig und unter welchen Umständen ist es für mich verhandelbar, meine Ziele hinten anzustellen. Ist es eine bestimmte Person, die Familie oder ein Hobby. Haltet diese Dinge fest. Denn immer, wenn ihr mal nicht an euren Zielen arbeitet, sind es nur diese Dinge, die ihr als Ausrede nutzen dürft.

 

Ich hoffe, ihr hattet an diesem sehr spontanen Blogpost Spaß und könnt vllt. das Ein oder Andere mitnehmen. 🙂

|Anton|

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